Ford | Gobal Caring

Auch 2026 ist es wieder soweit: Seit der Eröffnung 2015 strecken engagierte Freiwillige von Ford ihren Global Caring Month über das Jahr und helfen mit finanzieller Unterstützung und tatkräftig an mehreren Tagen das Gelände um das Hospiz am Iterbach instand zu halten! DANKE für diesen riesigen Support ohne den es oft schwer wäre dem ganzen Grün Herr zu werden!!!

Süße Überraschung

Im Vorfeld des vergangenen Deutschlandspiels hatte Nobis angekündigt, jedes deutsche Tor mit zehn Prozent Rabatt auf Streuselbrötchen zu belohnen. Die deutsche Nationalmannschaft legte ordentlich vor: Mit sieben Treffern war der maximale Rabatt schnell erreicht. Denn pro Tor gab es zehn Prozent Nachlass – gedeckelt bei 50 Prozent. Für die Öcher bedeutete das: halber Preis und jede Menge süße Freude.

Aus dieser Aktion entstand noch etwas Schönes: Leander Funken vom Aachener Klenkes Komitee machte daraus kurzerhand eine soziale Geste. Er kaufte hunderte Streuselbrötchen und verteilte sie an verschiedene Einrichtungen in Oche … unter anderem auch an das Hospiz am Iterbach.

Als Hospizstiftung Region Aachen finden wir diese Aktion besonders berührend. Sie zeigt, wie aus einer spontanen Idee echte Wertschätzung werden kann. Gerade im hospizlichen Kontext, in dem Menschen mit viel Herz begleiten und unterstützen, sind solche Gesten mehr als nur eine kleine Aufmerksamkeit.

Neben dem Hospiz am Iterbach wurden auch die Parzivalschule, das Vinzenzheim, das Ronald McDonald House Aachen sowie ein Aachener Kindergarten bedacht. All das sind Orte, an denen täglich mit großem Engagement für andere da zu sein selbstverständlich ist.

„Gerade kleine Gesten können viel bewirken“, sagt Leander Funken. Dem können wir uns nur anschließen. Diese Streuselbrötchen stehen sinnbildlich für etwas Größeres: für Dankbarkeit, Zusammenhalt und das Miteinander in unserer Region.

Am Ende zeigt diese Aktion vor allem eines: Freude wird größer, wenn man sie teilt.

121. Aachener Hospizgespräch | 40 Jahre Hospiz im Haus Hörn

Ein Anlass, innezuhalten, zurückzublicken und gemeinsam nach vorne zu schauen.
Wir freuen uns sehr, auf das 121. Aachener Hospizgespräch … in einem besonderen Jahr, das für die Hospizbewegung in Aachen und weit darüber hinaus von großer Bedeutung ist.

📅 Mittwoch, 09. September 2026 | 17:00 – 20:30 Uhr
📍 Haus Hörn, Aachen
❗️Einladung & Anmeldung als PDF

Das Thema: Be-GEIST-ert – Was uns bewegt und trägt
Was einst mit Mut, Pioniergeist und großem bürgerschaftlichem Engagement begann, hat sich zu einem starken Netzwerk entwickelt. Das Hospiz im Haus Hörn gehört zu den ersten stationären Hospizen in Deutschland – und steht bis heute für diesen besonderen Geist. Doch was ist daraus geworden? Was bewegt uns heute? Und was trägt die Menschen, die wir begleiten?

Gemeinsam möchten wir alle diesen Fragen nachgehen, Erfahrungen teilen und den Blick auf das richten, was uns verbindet: die Begeisterung für Menschlichkeit, Würde und ein gutes Leben … bis zuletzt.

40 Jahre Hospiz im Haus Hörn | Sommerfest

Seit 40 Jahren steht das Haus für etwas, das man kaum messen kann: Zeit, Nähe und Begleitung am Lebensende.

Dieser Anlass muss gefeiert werden, beim Sommerfest im Garten des Haus Hörn:

🗓 Sonntag, 05.07.2026
🕒 ab 14:00 Uhr
📌 Haus Hörn Seniorenzentrum & Hospiz | Johannes-von-den-Driesch-Weg 4, 52074 Aachen

Das Fest beginnt mit einem feierlichen Gottesdienst zum Innehalten und gemeinsamen Rückblick auf 40 Jahre Hospizarbeit in Aachen.

Im Anschluss starten wir in einen entspannten Nachmittag im Grünen mit:
// Kaffee, Kuchen & Eis
// Gegrilltem, Pommes & leckeren Getränken
// Musikalischer Begleitung & Tombola
// Raum für Begegnung, Gespräche & Austausch
// Einblicken in die Arbeit und das Haus

Warum dieses Fest so besonders ist?
Hospizarbeit passiert oft leise, aber sie gehört mitten ins Leben und dieses Sommerfest lädt dazu ein:
// hinter die Türen zu schauen
// Menschen kennenzulernen
// zu erleben, was Begleitung am Lebensende wirklich bedeutet

Bringt eure Familie, Freundinnen und Freunde mit und verbringt einen schönen Sommertag im Haus Hörn.

KOMMT VORBEI!

SECHSWOCHENAMT | ab 18. Juni | Apollo Kino

„Wie trauert man richtig?“ – SECHSWOCHENAMT erzählt radikal ehrlich von Verlust, Überforderung und dem Versuch, einen eigenen Weg des Abschieds zu finden. Regisseurin Jacquelin Jansen verbindet persönliche Erfahrungen, eine weibliche Perspektive und die prägenden Erlebnisse der Lockdown-Zeit zu einem intimen Blick auf Trauer und Erinnerung.

Am Niederrhein angesiedelt in Erkelenz gedreht, mit feinem Humor und skurrilen Momenten, stellt sich der Film gegen normierte Vorstellungen von Trauerarbeit. Stattdessen interpretiert er das „Sechswochenamt“ – eine Tradition sechs Wochen nach dem Tod eines Angehörigen – als einen Raum der Grenzüberschreitung, der Selbstfindung und des gemeinsamen Weitergehens.

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Synopsis

Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt.

In den kommenden sechs Wochen lebt Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation während sie das Leben ihrer Mutter für immer archiviert, die Mietwohnung auflöst und ihr bewusst wird, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

Sechs Wochen, in denen Lore lernt, sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den auf sie einprasselnden Konventionen zu stellen und ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden; dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: „Wie trauert man richtig?“

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Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=_nGaYYyUw6E
Tickets: Sechswochenamt – Apollo | APOLLO AACHEN